Forum für winterharte und tropische Palmen, Agaven & Yucca, Bananen, Baumfarne, Palmfarne und andere exotische Pflanzen
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Meine Nadelpalme (Rhapidophyllum hystrix) hat schon immer mit Trockenheit gekämpft, aber hat sich schön langsam erholt und neue Triebe am Boden gebildet. Nach dem kalten Winter mit Spitzen bei -15° und Plusgraden am gleichen Tag, sieht sie nun so aus:

Die Palme ist seit 3 Jahren im Garten und ca. 10 Jahre alt. Die sah schon viel besser aus. Das Umsetzen in den Garten in die volle Sonne hat ihr zugesetzt. Dünger gab es fast nie über die Jahre.
Meine Frage ist, ob ich die jetzt extrem gießen soll? Regen ist hier rar und wenn es regnet, dann eher wenig und dann mehrere Wochen nicht.
Beitrag geändert von Salzburger (17.03.2026 14:37)
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Servus !
Sieht nicht Gut aus ! 
Viel W ässern würde ich lieber nicht !!! Viel Glück !!!
Beitrag geändert von Palmenhain_z (17.03.2026 16:47)
Klimazone t D ( 7b ) 45m über NN .
Themperatur minimum -21° C ( ...kommt selten vor ) maximum 39,5 ° C . ( kommt immer öfter vor ).
Si no hay cafe' para todos, no habra para nadie !
Servus ..wünscht Euch der ( Palmen ) - HEINZ !
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Was spricht gegen wässern? Ich frage deswegen nach weil ich auch mit einigen Pflanzen an anderen Standorten kämpfe, die nach dem Winter vertrocknet sind, alles Pflanzen die ohne Wasser nicht so leicht eingehen, zB Trachycarpus nach 3 Jahren im Garten.
Wenn es wärmer ist, kann man nach meiner Erfahrung Palmen nicht ertränken, die wachsen dann schneller,
Die Nadelpalme soll ja Pfahlwurzler sein und eher mehr Wasser brauchen. Ich habe so gut wie nie gegossen, nur natürlicher Regen.
Würdest du düngen? Ich habe Hornspäne und biologischen Volldünger vom Aldi. Gedüngt wurde die Nadelpalme kaum.
Die Seitenblätter unten waren letztes Jahr schon schön, sind frisch gekommen und ich dachte, endlich hat sie es geschafft.
Was ich nicht weiß, wie der Untergrund dort ist. Es könnte nach 40cm oder so Bauschutt kommen. Mittlerweise weiß ich, der Bauschutt ist nicht weit weg, aber vielleicht doch nicht unter der Palme.
So sah sie im September aus:

Unten sieht man frisches grün.
Beitrag geändert von Salzburger (17.03.2026 18:49)
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Hallo,
ich würde sie wässern! Rh. hystrix wächst am Naturstandort in feuchten Wäldern und braucht viel Wasser. Sie wird wohl eher unter Trockenheit gelitten haben, als an zu tiefe Temperaturen, denn sie ist wohl eine der kälteverträglichsten Palmen die es gibt.
Grüße Karin
Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere Dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr, die Zukunft noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt. (Gautama Siddharta Buddha)
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Ich schrecke mich nur beim Wässern, weil es nachts 0° haben kann. Gestern hat es ein wenig geregnet.
Ich sehe als Problem, auch wenn sie viele Minusgrade aushält, sobald der Boden gefroren ist, gibt es keine Feuchtigkeit bei den Wurzeln. Ich hoffe, dass sie es schafft, so schnell gebe ich nicht auf. Beim Standort wirkt die Wärme des Hauses im Winter nicht. Diesen Vorteil haben nur die Trachys.
Heuer bekam sie das 1. Mal keinen Schutz, früher war sie zusammengebunden bzs. sogar unter einem Jute-Sack.
Durch den Klimawandel gibt es viel weniger Regen hier. Die Gegend hier ist verschrien für viel Regen, das ist nicht mehr und bei mir sowieso nicht. Der Regen zieht immer ein paar km vorbei. Für vieles ein Vorteil, aber nicht wenn eine Pflanze durstet. Meine Palmen habe alle eine starke Drainage, das kommt dazu und wenn da wirklich Bauschutt mit Ziegelresten, etc ist, dann rinnt das Wasser weg wie nichts.
Wäre 1x pro Woche gießen ok, wenn es nicht regnet?
PS: Mir sind auch schon manche Mittagsblumen am Hang vertrocknet.
Beitrag geändert von Salzburger (17.03.2026 18:58)
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